Kompetenz

Medienstrafrecht & IT-Strafrecht

Hier finden Sie Infos zu ordnungs- und strafrechtlich relevanten Sachverhalten des Medien- und IT-Rechts.

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Das Medien- und IT-Strafrecht regelt alle strafrechtlich relevanten Sachverhalte mit Bezug zum Medien- und IT-Recht. Dabei setzt sich es sich aus einzelnen Regelungen des Strafgesetzbuches (z.B. § 185 StGB, bei Beleidigung in sozialen Netzwerken; Computerdelikte, §§ 303a ff. StGB) und einer Vielzahl von einzelnen spezialgesetzlichen Straftatbeständen aus anderen Rechtsgebieten zusammen (§ 106 UrhG, bei Filesharing; Datenschutzrechtliche Straftaten, § 44 BDSG; Verbreitung schwerer kinder- oder jugendgefährdender Angebote, § 23 JMStV).

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Das Medien- und IT-Strafrecht regelt alle strafrechtlich relevanten Sachverhalte mit Bezug zum Medien- und IT-Recht. Dabei setzt sich es sich aus einzelnen Regelungen des Strafgesetzbuches (z.B. § 185 StGB, bei Beleidigung in sozialen Netzwerken; Computerdelikte, §§ 303a ff. StGB) und einer Vielzahl von einzelnen spezialgesetzlichen Straftatbeständen aus anderen Rechtsgebieten zusammen (§ 106 UrhG, bei Filesharing; Datenschutzrechtliche Straftaten, § 44 BDSG; Verbreitung schwerer kinder- oder jugendgefährdender Angebote, § 23 JMStV).

Das können wir für Sie tun.

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Wir überprüfen Ihre unternehmerischen Aktivitäten präventiv auf strafrechtliche Relevanz.
  • Wir verteidigen Sie in Ermittlungs- oder Hauptsacheverfahren beim Vorwurf medien- oder IT-rechtlicher Straftaten.

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Wir überprüfen Ihre unternehmerischen Aktivitäten präventiv auf strafrechtliche Relevanz.
  • Wir verteidigen Sie in Ermittlungs- oder Hauptsacheverfahren beim Vorwurf medien- oder IT-rechtlicher Straftaten.

Aktuelles aus unserem Blog.

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BGH: Sofortüberweisung als einziges, unentgeltliches Zahlungsmittel im Online-Shop unzumutbar

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass das Zahlungsmittel Sofortüberweisung in Online-Shops kein gängiges und zumutbares Zahlungsmittel darstellt. Diese Bezahlart darf zwar weiterhin in Online-Shops genutzt werden, allerdings muss dann zwingend mindestens eine weitere kostenfreie gängige und zumutbare Zahlungsart angeboten werden (Urteil vom 18.07.2017, KZR 39/16)....
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BGH: Sofortüberweisung als einziges, unentgeltliches Zahlungsmittel im Online-Shop unzumutbar

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass das Zahlungsmittel Sofortüberweisung in Online-Shops kein gängiges und zumutbares Zahlungsmittel darstellt. Diese Bezahlart darf zwar weiterhin in Online-Shops genutzt werden, allerdings muss dann zwingend mindestens eine weitere kostenfreie gängige und zumutbare Zahlungsart angeboten werden (Urteil vom 18.07.2017, KZR 39/16)....
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BGH: Sofortüberweisung als einziges, unentgeltliches Zahlungsmittel im Online-Shop unzumutbar

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass das Zahlungsmittel Sofortüberweisung in Online-Shops kein gängiges und zumutbares Zahlungsmittel darstellt. Diese Bezahlart darf zwar weiterhin in Online-Shops genutzt werden, allerdings muss dann zwingend mindestens eine weitere kostenfreie gängige und zumutbare Zahlungsart angeboten werden (Urteil vom 18.07.2017, KZR 39/16)....
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