Kompetenz

Medienrecht & Social-Media-Recht

Infos rund um das Recht der Presse, des Rundfunks, des Films, des Internets sowie der sozialen Netzwerke.

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Unter dem Medienrecht versteht man das Recht der Presse, des Rundfunks, des Film sowie der sog. Neuen Medien. Einen wichtigen Teilbereich stellt dabei das Recht der Wort- und Bildberichterstattung und der Schutz des Persönlichkeitsrechts dar. Das Social-Media-Recht versteht sich als Querschnittsmaterie, welches alle Sachverhalte mit Bezug zu den sozialen Medien regelt.

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Unter dem Medienrecht versteht man das Recht der Presse, des Rundfunks, des Film sowie der sog. Neuen Medien. Einen wichtigen Teilbereich stellt dabei das Recht der Wort- und Bildberichterstattung und der Schutz des Persönlichkeitsrechts dar. Das Social-Media-Recht versteht sich als Querschnittsmaterie, welches alle Sachverhalte mit Bezug zu den sozialen Medien regelt.

Das können wir für Sie tun.

//LEISTUNGEN (DESKTOP, TABLET)

Wir beraten Sie in allen Fragen des Medienrechts und des Social-Media-Rechts. Eine Auswahl unserer Beratungsleistungen:
Vertragsgestaltung (z.B. Fotografenvertrag, Model Release, Recht am eigenen Bild)
Prüfung und rechtliche Absicherung von Social-Media-Profilen (z.B. Facebook, Twitter, YouTube, Twitter)
Erstellung von Social-Media-Guidelines für Ihr Unternehmen
Beratung zu rechtskonformem Direkt- und Social-Media-Marketing
Beratung zur rechtssicheren Durchführung von Gewinnspielen
  • Wir vertreten Sie in allen außergerichtlichen und gerichtlichen Streitigkeiten im Bereich des Medienrechts und Social-Media-Rechts. Wir verteidigen Sie bei der Inanspruchnahme durch Dritte und unterstützen Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen, beispielsweise in folgenden Angelegenheiten:
Vorgehen gegen negative Bewertungen oder Kommentare, z.B. auf Bewertungsportalen oder in Social-Media-Netzwerken
Verfolgung von Verletzungen des Rechts am eigenen Bild oder anderen Persönlichkeitsrechtsverletzungen wie Beleidigungen, Cybermobbing, Rufschädigung, negative Berichterstattung, Verletzungen des Rechts am gesprochenen oder geschriebenen Wort, der Ehre oder des Rechts am eigenen Namen
Verteidigung beim Vorwurf äußerungsrechtlicher Straftaten, wie Beleidgung, Verleumdung, üble Nachrede

//LEISTUNGEN (MOBILE)

Wir beraten Sie in allen Fragen des Medienrechts und des Social-Media-Rechts. Eine Auswahl unserer Beratungsleistungen:
Vertragsgestaltung (z.B. Fotografenvertrag, Model Release, Recht am eigenen Bild)
Prüfung und rechtliche Absicherung von Social-Media-Profilen (z.B. Facebook, Twitter, YouTube, Twitter)
Erstellung von Social-Media-Guidelines für Ihr Unternehmen
Beratung zu rechtskonformem Direkt- und Social-Media-Marketing
Beratung zur rechtssicheren Durchführung von Gewinnspielen
  • Wir vertreten Sie in allen außergerichtlichen und gerichtlichen Streitigkeiten im Bereich des Medienrechts und Social-Media-Rechts. Wir verteidigen Sie bei der Inanspruchnahme durch Dritte und unterstützen Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen, beispielsweise in folgenden Angelegenheiten:
Vorgehen gegen negative Bewertungen oder Kommentare, z.B. auf Bewertungsportalen oder in Social-Media-Netzwerken
Verfolgung von Verletzungen des Rechts am eigenen Bild oder anderen Persönlichkeitsrechtsverletzungen wie Beleidigungen, Cybermobbing, Rufschädigung, negative Berichterstattung, Verletzungen des Rechts am gesprochenen oder geschriebenen Wort, der Ehre oder des Rechts am eigenen Namen
Verteidigung beim Vorwurf äußerungsrechtlicher Straftaten, wie Beleidgung, Verleumdung, üble Nachrede

Aktuelles aus unserem Blog.

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BGH: Sofortüberweisung als einziges, unentgeltliches Zahlungsmittel im Online-Shop unzumutbar

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass das Zahlungsmittel Sofortüberweisung in Online-Shops kein gängiges und zumutbares Zahlungsmittel darstellt. Diese Bezahlart darf zwar weiterhin in Online-Shops genutzt werden, allerdings muss dann zwingend mindestens eine weitere kostenfreie gängige und zumutbare Zahlungsart angeboten werden (Urteil vom 18.07.2017, KZR 39/16)....
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BGH: Sofortüberweisung als einziges, unentgeltliches Zahlungsmittel im Online-Shop unzumutbar

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass das Zahlungsmittel Sofortüberweisung in Online-Shops kein gängiges und zumutbares Zahlungsmittel darstellt. Diese Bezahlart darf zwar weiterhin in Online-Shops genutzt werden, allerdings muss dann zwingend mindestens eine weitere kostenfreie gängige und zumutbare Zahlungsart angeboten werden (Urteil vom 18.07.2017, KZR 39/16)....
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BGH: Sofortüberweisung als einziges, unentgeltliches Zahlungsmittel im Online-Shop unzumutbar

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass das Zahlungsmittel Sofortüberweisung in Online-Shops kein gängiges und zumutbares Zahlungsmittel darstellt. Diese Bezahlart darf zwar weiterhin in Online-Shops genutzt werden, allerdings muss dann zwingend mindestens eine weitere kostenfreie gängige und zumutbare Zahlungsart angeboten werden (Urteil vom 18.07.2017, KZR 39/16)....
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